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Urs A. Jaeggi zum WSIS: „Das Menschliche ist auf der Strecke geblieben“

Kommentar zum Ausgang des UNO-Weltgipfels zur Informationsgesellschaft in Genf


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Vom 10. bis 12. Dezember 2003 fand in Genf der erste Teil des UNO-Weltgipfels zur Informationsgesellschaft (WSIS) statt. Zum ersten Mal bei einem solchen Gipfel konnten auch die Organisationen der Zivilgesellschaft (NGO) inhaltlich mitarbeiten. Im Vorbereitungsprozess der Schweizer NGOs führend war das evangelische Hilfswerk „Brot für alle“. Eines seiner Hauptanliegen am WSIS war die Förderung der Gemeinschaftsmedien (Community Medias). Dazu organisierte Urs A. Jaeggi von „Brot für alle“ zusammen mit dem katholischen Hilfswerk „Fastenopfer“ und weiteren internationalen Organisationen ein „Community Media Forum“. Ein Kommentar von Urs A. Jaeggi zum Ausgang des Weltgipfels.

Brot für alle: http://www.bfa-ppp.ch

Hinweis: Medienheft Dossier 20 "WSIS - Informationsgesellschaft global": http://www.medienheft.ch/dossier/archiv/uebersicht_20.html

Weitere Sendungen von Radio kath.ch zum WSIS: http://www.radio.kath.ch/archiv_suche.php?suchstring=wsis

Redaktion: Matthias Müller

Montag, 15. Dezember 2003

Länge: 4:52

 
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